


23 Dec 2025
4 min
Nutzer müssen aktiv zustimmen, bevor ihre Daten gesammelt werden können, und das bloße Klicken auf ein „OK“-Feld reicht nach der DSGVO nicht aus.
Viele Cookie-Banner sind so gestaltet, dass der Nutzer leicht dazu verleitet wird, all seine Daten zur Verfügung zu stellen.
Eine Studie zeigt, dass viele Websites nicht die Möglichkeit geben, die Menge an Datensammlung zu wählen und sie oft nicht die Funktionen der Website sperren, bis der Nutzer den Cookies zugestimmt hat.
Es ist wichtig, ehrlich zu sein und weniger datenintensive Cookies zu verwenden, um das Vertrauen der Nutzer zu bewahren und den Datenschutz zu respektieren.
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Die häufigsten Fragen zum Thema

Erfahren Sie, wie ein ISMS Tool Unternehmen dabei unterstützt, ein ISO 27001-zertifizierbares Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) aufzubauen. Vom automatisierten Erfassen von Informationen bis zur zentralen Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien bietet das Tool effektive Lösungen, um Zeit und Ressourcen zu sparen. Wir beleuchten die Vorteile, darunter Effizienzsteigerung, konsistente Anwendung von Sicherheitsstandards und automatisierte Überwachung.

Datenpannen sind mittlerweile ein alltägliches Thema in den Nachrichten und verursachen hohe Kosten für Unternehmen. Laut einer Studie der „IBM“ hat allein eine einzige Datenpanne im Jahr 2018 ein deutsches Unternehmen bereits 4,25 Millionen Euro gekostet. Die durchschnittlichen Kosten für ein gestohlenes Datenset belaufen sich auf 172 Euro pro Unternehmen, was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 9,1 % bedeutet. Leider werden Datenpannen aufgrund der steigenden Menge an verarbeiteten Daten und des Interesses daran auch in Zukunft eher zu- als abnehmen. Wie geht man also am besten mit Datenpannen um?

Viele Webseiten verfügen über eine Datenschutzerklärung. Aber benötigt wirkliche jede Internetseite eine Datenschutzerklärung? Muss auch die Homepage einer Privatperson eine Datenschutzerklärung haben? Die SECJUR-Datenschutzexperten klären auf.